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Inge Krause

Special: Film
Reinhold Engberding über die Malerin Inge Krause

Inge Krause lebt und arbeitet in Hamburg.

Studium / Stipendien / Preise
1988 - 95 Studium an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg
1996 Arbeitsstipendium für bildende Kunst in Hamburg
2002 Studienaufenthalt in der Casa Baldi in Olevano Romano, Italien
2013 HAP-Grieshaber-Preis der VG-Bildkunst
2019 Kunstpreis der ZEIT-Stiftung Ebelin und Bucerius 2019


EINZELAUSSTELLUNGEN 

2020 "Bewahr dir den Puder davon im Döschen", Galerie im Marstall Ahrensburg
2019 zusammen mit Axel Loytved, Galerie Mathias Güntner, Hamburg
2018 „puderrosa“, zusammen mit Hannah Rath, Schloss Agathenburg, Agathenburg
2015 Something to look at, Galerie Mathias Güntner, Hamburg
2013 "Within You Without You", Projektraum des Deutschen Künstlerbundes, Berlin
2011 - 12 „Nahe dem Nichts“, Galerie Mathias Güntner, Hamburg
2010 „NEUN MONATE UND EIN TAG“, Galerie des Landkreises Rügen, Orangerie Putbus
2008 „Später gute Sicht“, Galerie Hartwich, Rügen
         „ohne Titel (SZ August 2007 bis April 2008)“, artfinder Galerie, Hamburg
2005 Pilotprojekt Gropiusstadt, Berlin
2004 „Berge“, Galerie artfinder, Hamburg
2003 Agentur für zeitgenössische Kunst, Hamburg
2002 Westwerk e.V., Hamburg
2001 Schleswig-Holstein-Haus, Schwerin
2000 Ausstellungsraum Karl-Liebknecht-Straße, Leipzig
1998 Galerie im Tor, Emmendingen
         Ausstellungsraum Karl-Liebknecht-Straße, Leipzig
1997 Fischers Allee 38, Hamburg
         Wandmalerei Freiraum Fleetinsel, Hamburg
1996 „Polaroids“, KX, Hamburg
1995 Wandmalerei KX, Hamburg
         Künstlerhaus Weidenallee, Hamburg
1994 Westwerk e.V., Hamburg


GRUPPENAUSSTELLUNGEN 

2019 Inge Krause | Axel Loytved, Galerie Mathias Güntner, Hamburg
2018 Sabine Friesicke & Inge Krause, Studio im HOCHHAUS, Berlin
        puderrosa, Inge Krause & Hannah Rath, Schloss Agathenburg, Agathenburg
2017 Your / Our, zusammen mit Hannah Rath, Künstlerhaus Bergedorf, Hamburg
2015 COVER, Selekta Studio 1, Hamburg
2014 Im Frühling, Darling, Kunstverein in Hamburg
         Glückliche Krieger, Part III, Galerie Mathias Güntner, Hamburg
2013 Von Tagebuch bis weblog, Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
         „MEHR ALS SCHEIN“, Galerie Daphne Zoumboulaki, Athen, Griechenland
         „Fabulanten. Skitzländer. Wunderblöcke“, Kulturstiftung Schloss Agathenburg
2012 „NACHT“, OSTLICHT Galerie für Fotografie, Wien, Österreich
2011 „Glückliche Krieger“, artfinder Galerie, Hamburg
2010 „index kunstpreis 2010“, Kunsthaus Hamburg
2009 „Zeichnen / chronicles“, refugium 2, Berlin
         „LOB DER KRITIK. IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!“, fruehsorge contemporary drawings, Berlin
         „Black to Black“, artfinder Galerie, Hamburg
2007 Galerie Hartwich, Rügen
2006 - 07 „figure it out“, Galerie artfinder Hamburg
2006 „freeze“, Kunstverein Rügen
2005 „index 05“, Kunsthaus Hamburg
         „Der Himmel ist schön...“, WALDEN Kunstausstellungen & GALERIE im PRATER, Berlin
         „Nothing except drawings Vol.2“, Quartair Contemporary Art Initiatives, Den Haag
2004 „Der Himmel ist schön, undurchdringlich wie Marmor“, Ausstellungsraum temporär, Hamburg
2003 „Nagasaki-Hamburg Contemporary Art Exchange Exhibition“, Japan
         Produzentengalerie, Hamburg
2002 Villa de Pisa, Olevano Romano, Italien
1999 „Dokument“, Ausstellungsraum Karl-Liebknecht-Straße, Leipzig
         Kunsthaus Baselland, Muttenz, Schweiz
1997 - 98 Grassi-Museum, Leipzig
1997 Stipendiatenausstellung, Kunstverein in Hamburg
1993 „Ansatz“, Landesvertretung Hamburg in Bonn
1992 „Kunststudenten stellen aus“, Bonn und Leipzig


www.ingekrause.com

Ausstellungstext: INGE KRAUSE

Eine Einzelausstellung von Inge Krause
4. Februar – 7. Mai 2022
Galerie Mathias Güntner | Hamburg

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Inge Krause Review in ARTFORUM International (Feb/2016, Jens Asthoff)

"Something to look at" - nothing more, nothing less. But taken at its word, it is quite apposite: to look at Inge Krause's pictures is to experience a sort of purified vision.

(English version only:)

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"Berge" (Jens Asthoff)

Nichts steht hier dem Blick entgegen – von Gipfeln aus fällt er auf steile Abhänge, geht über schrundige Steinflächen, Klippen und blanke Schneefelder, bevor er sich mit leicht flirrender Unschärfe ins Offene verliert.

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"Inge Krause in der Agentur für zeitgenössische Kunst" (Jens Asthoff)

Von Wandmalerei über Tafelbilder bis hin zu trägerlosen, aus Acryl gegossenen ‘Farbstücken’ schafft Inge Krau- se still-spektakuläre Werke, welche die genuine Räum- lichkeit von Farbe inszenieren.

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Nahe dem Nichts (Jens Asthoff)

Dieses Schwarz hat physische Präsenz. Indem es das Dargestellte so sehr mit Verschattung und Verdunklung belegt, wird es zum eigentlich Greifbaren dieser Bilder. Und doch führt es einen in aller Anschaulichkeit auch nahe ans Nichts. Einhüllendes Dunkel formt hier die Aufmerksamkeit aufs sich Entziehende aus.

Text von Jens Asthoff für den Katalog „index kunstpreis 2010“

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Strichweise diesig, später gute Sicht (Nora Sdun)

Wetterlage, Aussichten bis morgen früh: Nordost um vier, Nebelfelder, vorübergehend schwach umlaufend. Schnee. Später Südwest bis West um drei, nachlassend. Strichweise diesig, später gute Sicht.

Text von Nora Sdun für den Katalog „Inge Krause, Später gute Sicht“, 2008

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Inge Krause - Zeichnungen (Jens Asthoff)

Inge Krause kommt ursprünglich über die Malerei zur Zeichnung. In nuancierter ungegenständlicher Malerei formuliert sie das Bild als purifizierte Farberschei- nung, die sie durchs Auftragen zahlreicher dünner, flächendeckend lasierender Farbschichten langsam herausarbeitet.

Jens Asthofff zur Ausstellung “Lob der Kritik. Ihre Meinung ist uns wichtig!”

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Vom Tagebuch bis weblog. Tägliche Strategien in der Gegenwartskunst

Hrsg. Kultur- und Sportamt Bietigheim-Bissingen - Städtische Galerie
anlässlich der Ausstellung Vom Tagebuch bis weblog. Tägliche Strategien in der Gegenwartskunst, 2013
ISBN 978-3-927877-81-8

index kunstpreis 2010

Hrsg. Elena Winkel
anlässlich der Ausstellung index kunstpreis 2010
Hatje Cantz Verlag
ISBN: 978-3-7757-2687-0

Inge Krause. Später gute Sicht

Hrsg. Jens Asthoff, Inge Krause und Nora Sdun, 2008
Textem Verlag
ISBN: 978-3-938801-20-41-3